Wenn es um Bilder geht, habe ich mir quasi zwei große Wünsche im Leben erfüllt. Einmal die Kunst der bildlichen Darstellung und dann auch die Kunst Seelenbilder aufnehmen zu können. Hierbei male ich die Tiere nicht, sondern mache mir ein Bild von ihnen als professionell ausgebildete Tierkommunikatorin.

Tierkommunikation ist Dolmetschen zum Wohl der Tiere, gut geeignet, um Klarheit zu schaffen, wenn es im Zusammenleben mit Ihren Menschen hakt. Es handelt sich um Gespräche für die ich nicht wie ein Pferd wiehern oder ein Hund bellen muss. Wir Menschen haben alle neben unseren fünf Sinnen, die wir in der heutigen Gesellschaftsstruktur mehr oder weniger nutzen, noch einen sechsten: die Intuition, auch als Telepathie bezeichnet. Bei mir als Tierkommunikatorin ist dieser Sinn durch viel Training stark ausgeprägt, so wie beispielsweise das Gehör bei einem sehbehinderten Menschen weitaus besser geschult ist, als bei normal sehenden. Die Tierkommunikation basiert auf einer fundierten und von einem sensitiven Lehrmeister weitergereichten, langjährigen Ausbildung; erst dann öffnet sich ein Tor, durch das man schreiten sollte, um einzutauchen in etwas Großes, Liebevolles und Unbeschreibliches. Statt mit dem Kopf (bewusst rationale Ableitung von Schlüssen) zu arbeiten, kommuniziere ich bildlich gesprochen mit dem Wesenskern (intuitive Einsicht OHNE rationelle Ableitung).

Um die Verbindung zu dem Tier aufzubauen, ist es möglich mit dem Tier selbst oder über ein Foto des Tieres Kontakt aufzunehmen. Wenn Sie also eine Tierkommunikation mit Ihrem Tier wünschen, können Sie sich bei mir über das Kontaktformular oder einfach telefonisch unter 02234 9599695 melden. Ich kann bei Verhaltensproblemen vermitteln oder auch beim Auffinden vermisster Tiere helfen. Das Honorar wird vorher mit Ihnen abgestimmt. Neben der ausführlichen Besprechung des Protokolls wird nach Wunsch auch ein schriftliches Protokoll zugesendet.

Auszug aus einer Kommunikation mit Kater Pauli von Frau Pering aus Köln, mit dem ich klären sollte, warum er seit längerem in die Wohnung pinkelt. Dem Wohnungspinkeln ist der Versuch vorausgegangen, eine weitere Katze aufzunehmen, was jedoch schnell wieder abgebrochen wurde. In der Wohnung sind die Sachen der anderen Katze alle weggeräumt aber vieles ist durch die bestehen gebliebenen Pinkelattacken weiterhin abgedeckt:

Pauli sagt:" ...Sie kommt manchmal auf wirklich dumme Ideen! ... Ich liebe sie sehr, es braucht nicht jemand anders von uns (er meint die andere Katze) bei mir sein, will sie für mich allein. Aufmerksamkeit ist dann da, wenn ich sie brauche und ich muss das dann nicht noch mit jemand anderen klären, das bin ich nicht gewohnt und will es auch nicht. ... Geht sie davon aus, dass ich ein Pisser bin, bin ich ein Pisser; glaubt sie daran, dass ich für sie da bin, bin ich für sie da, ganz so wie früher, nur wir zwei. Wenn der Ärger und die Enttäuschung weg sind (hat das Frauchen gezeigt und Abdeckungen), dann kann wieder Liebe und Vertrauen sein."
Ich habe das ausführliche Protokoll mit Frau Pering besprochen und u.a. dazu geraten die zur Sicherheit belassenen Plastikabdeckungen auf den Möbeln zu entfernen, um den Kater zu signalisieren, dass das alte Vertrauen zu ihm vorhanden ist. Sie hat den Rat angenommen und alle Abdeckungen entfernt. Pauli hat hiernach das erste Mal wieder zum Schlafen seine Lieblingsplätze aufgesucht, die er sehr lange nicht mehr aufgesucht hatte und benutzt seitdem nur noch sein Katzenklo zum Pinkeln.